Lektion 10 oder: Wikis zum ersten

An sich sind Wikis eine nette Sache, keine Frage. Besonders begeistert bin ich vom Karlsruher Stadt-Wiki, von Kamelopedia oder Wikivoyage.

Was mir das Verständnis von Wikis jenseits von Wikipedia und den oben genannten erschwert: Daß ich weitgehend im Unklaren darüber gelassen werde, um welche Art von Einträgen es sich handelt und welche Art von Informationen ich dort finden kann. Beim netbib-Wiki scheint mir das eine bunte Mischung von weblogartigen, enzyklopädischen, bibliographischen und sonstigen Informationen zu sein. Für sich genommen finde ich diese Informationen zwar nützlich und hilfreich, das Wiki insgesamt aber sehr unübersichtlich und schnell ermüdend. Auch auf die Gefahr hin, daß ich mich damit unbeliebt mache ;-) .

Eine Antwort zu „Lektion 10 oder: Wikis zum ersten“

  1. hauschke sagt:

    Ein Wiki ist immer genau das, was die Wiki-Nutzer daraus machen. So ist das Netbib-Wiki sicherlich zu einem gewissen Teil auch ein Arbeitsinstrument der daran Werkelnden. Es gibt auch inhaltlich und formell wesentlich homogenere Wikis. In ‘meiner’ Bibliothek setzen wir z.B. ein Wiki als Ergänzung zum Intranet ein. Für die Koordinierung des LibWorld-Projekts wurde z.B. auch ein Wiki benutzt, allerdings ein nicht öffentliches.

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