Lektion 04

11. Mai 2008

Ok, jetzt also Flickr. Was ich schon mal unsäglich finde, ist, daß man eine Yahoo-ID braucht für einen Account bei Flickr. Außerdem gehen mir die primitiven Suchmöglichkeiten auf die Nerven – also daß man z.B noch nicht mal AND und OR verknüpfen kann, also etwa (sinngemäß) wie folgt (Librarian OR Bibliothekar) AND (Duschhaube OR shower). Gefunden hab ich sie dann aber doch.

Und etwas anderes, was mich stets aufs Neue fassungslos macht, ist der Umstand, daß sich so viele Web 2.0-Anwendungen schwertun mit Tags, die aus mehr als einem Wort bestehen. Genauer gesagt: diese nicht abbilden können. Da verliere ich als jemand, die in der klassischen Wissensorganisation zuhause ist, sofort jegliche Lust zum Taggen. Ok, ok ich sehe gerade, daß es doch geht (mit Anführungszeichen). – Aber auch, daß Nutzer offenbar Schwierigkeiten haben, diese Methode anzuwenden. Da ist WordPress mit der Trennung der Tags durch Kommata nutzerfreundlicher.

Was ich nicht verstehe, ist, warum ich meine beiden mit l2netbib getaggten Fotos bei Flickr nicht finde, wenn ich mit diesem Tag suche.

Jetzt ein Link zu einem eigenen Flickr-Foto mit den bereits bekannten Protagonisten (sorry für den Mangel an Abwechslung ;-)

http://farm4.static.flickr.com/3188/2479671857_05bbc16970.jpg?v=0

Wie binde ich ein Flickr-Foto ein? So scheint mir das nicht zu funktionieren:
Moritz beim Spiel

Das wäre die Verlinkung:
http://www.flickr.com/photos/26459492@N06/2479929689/

Überhaupt frage ich mich, was der Unterscheid zwischen den beiden Icons ‘Bild einfügen’ ist.

Und hier noch der Link auf 2 fremde Flickr-Fotos (muß ich auch schon bei der bloßen Verlinkung irgendwelche Rechte beachten?) :
http://www.flickr.com/photos/orschika/2086447488/

und
http://www.flickr.com/photos/enrouteoutbound/543804524/sizes/t/

Was mir noch zum Thema Blogs aufgefallen ist: Üblicherweise werde ich gefragt, ob ich Kommentare zu meinem Beitrag freischalten will. Das passierte aber nicht bei dem Kommentar von ES zu meinem letzten Beitrag: http://mopumasi.wordpress.com/2008/05/02/bloglines/#comments

Kann ich mir nicht erklären.


Bloglines

2. Mai 2008

Noch ein Nachtrag zur Lektion 03:

Was mich etwas verwirrt, ist der Umstand, daß es offenbar zwei Zugänge zu den eigenen Feeds zu geben scheint, einmal den nur lesenden (wenn ich das richtig sehe)

http://www.bloglines.com/public/Mopumasi

und einmal den, wo man auch editieren und sonstige Operationen ausführen kann.

http://www.bloglines.com/myblogs

Aber wie komme ich vom oberen zum unteren?

Und: gibt es eine Möglichkeit, die Feed-Titel zu bearbeiten? Üblicherweise geht das ja über ‚Eigenschaften’ aber hier irgendwie nicht. Und kann man was daran ändern, daß im rechten Bildschirmbereich stets die Bloglines-Beta-Seite erscheint?


Lektion 03

30. April 2008

Ich hab jetzt zumindest eine vage Vorstellung davon, was ein Feed soll. Aber ob nun bei Bloglines oder netvibes – es bedeutet ja wohl immer noch, daß ich die Seite bzw. mein Account dort aktiv aufsuchen muß, um zu erfahren, was es denn Neues auf den Websites gibt, die ich abonniert habe.

Und daran würde es im Arbeitsalltag sofort scheitern. Alles was nicht direkt in meinem Postfach landet, hat im Prinzip keine Chance darauf, von mir zur Kenntnis genommen zu werden. Selbst meine Mailnglistenfilter mußte ich wieder auflösen – weil sie sonst nämlich vollaufen und unbesehen-ungelesen von mir schlicht und ergreifend en bloc gelöscht werden.

Und wenn ich dann auch noch Social Bookmarking betreiben soll und was weiß ich noch alles, bräuchte ich morgens erstmal 20 Minuten, um mich überall einzuloggen und mich an Nutzerkennungen und Passwörter zu erinnern

(ja natürlich soll ich nicht, keiner zwingt mich – und bei all dem Gemeckere sage ich hier noch mal, daß ich den Kurs an sich wirklich prima finde)

Vielversprechender scheint mir die Sache mit den dynamischen Lesezeichen zu sein, als Möglichkeit (wenn ich das recht verstehe), die Feeds direkt in den Browser zu integrieren und bei seiner Öffnung angezeigt zu bekommen.

Ein paar Fragen bleiben:

Was bedeuten die Zahlen in Klammern hinter meinen Feeds in Bloglines?

Was, wenn dort ein rotes Ausrufezeichen erscheint?

Das hier ist mein öffentlicher Account:
http://www.bloglines.com/public/Mopumasi
thematisch etwas einseitig, sorry ;-)

Aber wieso ist das jetzt ein Blogroll? Was hat das mit Blogs zu tun?

Außerdem fände ich es im Sinne eines konsistenten Taggings hilfreich, wenn mir beim Taggen eines neuen Beitrags meine bisher vergebenen Tags angezeigt würden. Oder übersehe ich da was?

Auf jeden Fall stelle ich immer wieder fest: Das ganze kostet verdammt viel Zeit – Wo nehmen all die Social Web-Partizipierer die bloß her? Und es hat viel mit Lesen am Bildschirm zu tun – ich ziehe Papier vor.


Lektion 02

28. April 2008

Also gut,

ein Blogeintrag zu meinen Erfahrungen.

Fang ich mal mit Lektion 2 an. So sehr es mir eigentlich widerstrebt, mein Innerstes nach außen zu kehren und die Internetgemeinde mit irgendwelchen Belanglosigkeiten zu belästigen – wenn man es dann einmal gemacht hat (so wie ich mit dem Foto meiner Kater, die sich ja schließlich nicht wehren können) und man dann so einen netten Kommentar bekommt, dann fühlt man sich doch gleich zu neuen Taten angespornt.

Hier eines meiner liebsten Fotos von Max, der irgendwie fotogener ist als sein Bruder Moritz.

Max

Jedenfalls habe ich viel mehr Fotos von ihm. Obwohl ich sie natürlich beide abgöttisch liebe. Wie das so ist mit den Viechern.

2 fachliche Fragen sind für mich noch offen: das mit den Trackbacks hab ich leider immer noch nicht verstanden. Und dann frage ich mich, wie man auf einen Kommentar zu einem Blog-Beitrag reagiert. Mit einem weiteren Beitrag? Oder mit einem weiteren Kommentar?


Papiersozialisation

18. April 2008

meine abwehrhaltung gegen diesen ganzen web2.0 klimbim liegt wesentlich darin begründet, daß ich einfach papiersozialisiert bin. ich lese  nicht gerne am bildschirm, finde das sehr ermüdend.

und versuche jetzt ganz brav den geforderten link zu setzen.


Web2.0-Müdigkeit

18. April 2008

dies ist vielleicht ein testbeitrag von einer web2.0-müden, die gut ohne es leben könnte, aber den eindruck hat, sich ignoranz nicht länger leisten zu können.